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1. Konferenztag 16. Mai (ab 9:00 Uhr)

  • Begrüßung
    Dr.-Ing. Tim Weckerle, Geschäftsführer AUVESY GmbH
  • Keynote: Die Entscheidung steht!
    Knut Kircher, 5-Sterne-Redner

    „Man sage nicht, das Schwerste sei die Tat; das Schwerste dieser Welt ist der Entschluss“ - das wusste schon der österreichische Schriftsteller Franz Grillparzer. Und Goethe meinte einst: „Alles in der Welt kommt auf einen gescheiten Einfall und einen festen Entschluss an“.

    Doch ist ein Entschluss gefasst, eine Entscheidung getroffen, dann gilt es diese auch so zu vermitteln, dass man nicht selbst wieder ins Grübeln gerät. Man muss hinter seiner Entscheidung stehen. Fußball-Experte Knut Kircher, ehemaliger Bundesliga-Schiedsrichter und Fifa-Referee zeigt in seinem lebhaften Vortrag wie sich Entscheidungen auswirken können. Der begeisternde Redner selbst schafft zum Beispiel den Dreierspagat zwischen Familie, Beruf und Hobby. Er muss sich also stets aufs Neue entscheiden, wann er welchen Bereich priorisiert.


    Knut Kircher zeigt Wege der Wahrnehmung und schafft es, Entscheidungen begreiflich werden zu lassen. Der Keynote Speaker gibt wertvolle Tipps, Entscheidungen klar zu formulieren und letztendlich zu treffen und erzählt spannende Geschichten aus der Welt des Fußballs.


    Lernen Sie so zu denken wie der Schiedsrichter Kircher auf dem Platz: „Für mich trifft auf dieser Welt nur einer Entscheidungen. Und das bin ich.“

KAFFEEPAUSE

Vortragsslot 1 (ab 11:00 Uhr)

  • What´s new in versiondog 7.0 & Roadmap
    Karim El Rikabi, Director Global Sales, AUVESY GmbH

    Welche Neuerungen und Verbesserungen bringt die neue versiondog Version 7.0 mit und wie sieht die Planung der neuen Features, Geräteanbindungen und Add-ons für die nächsten Versionen aus?
 
  • Imageerstellung mit AUVESY Image Service & Acronis
    Jochen Lang, Projektmanager, AUVESY GmbH

    Die stetige Digitalisierung und damit einhergehenden kontinuierlich wachsenden Datenmengen haben heutzutage zu einem hohen Datenbestand in Betrieben geführt. Die Bedeutsamkeit dieser Daten ist mittlerweile besonders hoch, so hängt nicht selten die Aufrechthaltung des Betriebs von der Datenverfügbarkeit ab. Während Maschinen und andere Geräte in Produktionsanlagen sehr spezifische Daten bereitstellen, sind an IPC´s sehr vielfältige Daten zu finden. Programme, Tabellen, Dokumente und verschiedenste weitere Datenformate liegen als großer Datensatz auf jedem IPC vor. Um diese Daten im Fall eines Datenverlustes schnell wiederherstellen zu können, ist eine periodische Imageerstellung und Sicherung der richtige Lösungsansatz. Des Weiteren ist eine Imageerstellung unumgänglich, wenn sich das Windowsservicepack ändert oder gar eine Sicherung eines SQL Servers notwendig ist. Beispiel WinCC auf einer HMI. Der Vortrag stellt Möglichkeiten und Vorteile der Imageerzeugung über ACRONIS und den AUVESY Image Service mit versiondog vor.

 

  • Predictive Maintenance - Vorbeugende Wartung basierend auf Daten und künstlicher Intelligenz (KI)
    Thomas Lantermann, Senior Solution Consultant FA EMEA, Mitsubishi Electric B.V.

    Nur unglaubliche ca. 1% der Daten existierender Maschinen werden heute effektiv genutzt - das bedeutet noch viel Luft nach oben.
    Denn smarte Daten dienen als Grundlage zur Optimierung unserer Produktionen und zur Vermeidung von Ausschuss im Sinne der Industrie 4.0.
    Lassen Sie smarten Daten für sich arbeiten! Wir zeigen Ihnen Wege auf, welchen Mehrwert Ihnen der Einsatz von KI bei der Roboterwartung bietet und Sie Ihre Daten mit versiondog von AUVESY sichern.

Vortragsslot 2 (ab 11:35 Uhr)

  • Example of versiondog customization using scripting (in englischer Sprache)
    Mark Rijsdijk, Solution Architect, Technical Services, NOVOTEK BV

    versiondog is a very powerful and flexible version control system (VCS) with lots of build-in functionality. Do you need more or modified functionality for your custom requirements? This is possible via the versiondog custom scripting package. This topic shows an example of a customer requirement regarding advanced mail notification for their backup jobs. Using Excel sheets and templates with color-coding and custom formatting instead of plain CSV files, this script example enhances the build-in backup job reporting functionality of versiondog.

 
  • Forschungsprojekt MADISA – Anomalieerkennung in Industriedatensätzen
    Laura Hartmann, M.Sc., Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule Worms


    Industriesteueranlagen sind zunehmenden Sicherheitsbedrohungen ausgesetzt. Sie müssen stark gesichert sein, um ihre Daten vor böswilligen Manipulationen zu schützen und so Schäden für Unternehmen zu vermeiden. MADISA beschäftigt sich mit diesem Problem. Wenn Angreifer Zugang zu einer Industriesteueranlage erhalten, können sie die hinterlegten Daten ändern oder löschen. Diese Veränderungen können teilweise direkt erkannt werden – manche von ihnen sind aber auf den ersten Blick nicht wahrnehmbar. Wir versuchen zu erkennen, ob sie absichtlich durch einen legitimen Prozess (z. B. durch einen internen Mitarbeiter bei der Modifikation) oder durch einen Angriff verursacht wurden. Wir geben einen Überblick über die Anomalieerkennung in Industriesteueranlagen und identifizieren Einschränkungen, die neue Forschungsmöglichkeiten eröffnen.

 

  • Daten generieren, analysieren, dokumentieren und kommunizieren – Bildverarbeitungssensoren im IIoT
    Martin Reichgruber, Global Account Manager Automotive & Tobias Leibfried, Sensor Sales Manager Central Europe South, Cognex Corporation

    Für die Umstellung automatisierter Prozesse auf die Anforderungen intelligenter Fabriken ist die zuverlässige Erfassung der Daten mit digitalen Sensoren ein wesentlicher Baustein. Darüber hinaus müssen diese jedoch in der Lage sein, die Daten zu analysieren, um die Ergebnisse für die weitere Prozesssteuerung nutzen zu können. Kommunikation und Dokumentation sind wesentliche Aufgaben intelligenter Sensoren, damit bei selbstregelnden Prozessen Änderungen nachvollziehbar bleiben. Die Bildverarbeitungstechnologien von Cognex bietet diese Ansätze und setzen dabei gleichzeitig auf Bedienerfreundlichkeit, damit die Systeme von einer breiten Anwendergruppe eingesetzt, betrieben und gewartet werden können.

Vortragsslot 3 (ab 12:15 Uhr)

  • Standardbausteinverwaltung: Anwendungsfälle & Vorteile
    Thomas Hörauf, VP Global Accounts, AUVESY GmbH

    Programmieren mit Standards ist nicht nur effizienter und spart Zeit, sondern es macht die Programme auch wartbarer. Auf der Basis der bereits existierenden Funktionalitäten wie Versionierung, Detailvergleich (SmartCompare) und Audit Trail werden nun die Verwendungsnachweise der Bausteine sowohl bei den Bibliotheken als auch bei den S7-Programmen bzw. PCS 7 Projekten (SFC&CFC) mitgeführt.
    Erfahren Sie im Vortrag, welche Vorteile der Einsatz der Standardbausteinverwaltung bietet:
      • Schnelle Fehleranalyse, in welchen S7 Programmen der fehlerhafte Baustein verwendet wurde
      • Zeitersparnis durch die automatische Dokumentation nach ISO 900x und FDA 21 CFR 11
      • Koordination zwischen Entwicklung und Service - unter anderem durch eine Liste für Baustein-Updates beim Endkunden
      • Höhere Transparenz durch Ereignisanzeige ob ein Standard versehentlich geändert wurde
  • IT-Sicherheit automatisierter Gebäude im IoT
    Prof. Dr. Steffen Wendzel, Leiter Forschungsgruppe Netzwerksicherheit, Hochschule Worms

    Der Vortrag führt in die grundlegenden Aspekte der IT-Sicherheit von Smart Homes im Speziellen und vom Internet der Dinge (IoT) im Generellen ein. Er erläutert dabei die Unterschiede zwischen klassischer IT-Sicherheit und der IT-Sicherheit Cyber-physikalischer Systeme (CPS). Selektierte Angriffsszenarien werden genauso besprochen wie Schutzkonzepte aus bisherigen Forschungsprojekten, etwa BARNI (Building Automation Reliable Network Infrastructures).

 

  • IEC 62443 – Ihr Wegweiser zur Industrial Security
    Roland Kraußer, Teamleiter IP-Netze, IABG mbH

    Gerade die kontinuierlich und stark zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von IT und OT bietet Angreifern verschiedenste neue Möglichkeiten. Diesen Risiken muss mit einem ganzheitlichen Security-Ansatz begegnet werden, der sowohl geeignete technische als auch organisatorische Maßnahmen umfassen muss. Die internationale Normenreihe IEC 62443 bietet hierzu wichtige Leitplanken für Hersteller, Integratoren und Betreiber von ,,Industrial Automation and Control Systems“ (IACS). Der Vortrag skizziert die Bedrohungslage, beschreibt die grundsätzliche Herangehensweise bei der Einführung eines Informationssicherheitsmanagementsystems, stellt überblicksartig die Normenreihe IEC 62443 vor und zeigt mit beispielhaften Security-Maßnahmen deren Umsetzungsmöglichkeiten.

Lunch

Arbeitskreis-Sessions (14:00 bis 17:15 Uhr)

Arbeitskreis AUTOMOTIVE

inkl. Themenkarussell

Arbeitskreis REGULIERTER BEREICH

inkl. Themenkarussell

Arbeitskreis WEITERE BRANCHEN

inkl. Themenkarussell

 

Vortragsslot 4 & 5 (ab 16:00 Uhr)

  • What´s new in versiondog 7.0 & Roadmap
    Karim El Rikabi, Director Global Sales, AUVESY GmbH

    Welche Neuerungen und Verbesserungen bringt die neue versiondog Version 7.0 mit und wie sieht die Planung der neuen Features, Geräteanbindungen und Add-ons für die nächsten Versionen aus?
  • Geräteanbindung mittels allgemeiner Protokolle
    Markus Göppel, Systemintegrator, AUVESY GmbH

    versiondog unterstützt alle PC-basierten Daten. Folglich kann versiondog auch mit den allermeisten Automatisierungsgeräten und -systemen umgehen. Für weitverbreitete Geräte und Systeme bieten wir erweiterten Support. Das bedeutet, dass unter anderem Komponententypen, Vergleicher, Uploadklassen in versiondog verfügbar sind, die genau an die einzelnen Geräte/Systeme/Dateitypen angepasst sind. In versiondog können Jobs zu Upload- und Vergleichszwecken für eine Vielzahl spezieller Geräte erstellt werden. Außerdem können Jobs für Geräte erstellt werden, welche die allgemeinen Protokolle Lokal, UNC, FTP und SSH unterstützen. In dem Vortrag werden Sie erfahren, wie Sie selbst die Erstellung von Jobvorlagen mit allgemeinen Protokollen meistern.

 

ENDE TAG 1 & ABENDVERANSTALTUNG

2. Konferenztag 17. Mai (ab 9:00 Uhr)

  • Begrüßung & Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeitskreis-Treffen
    Dr.-Ing. Tim Weckerle, Geschäftsführer AUVESY GmbH
  • Plenumsvortrag: Industrie 4.0 - Von der Vision in die Fabrik
    Detlef Zühlke, Vorsitzender Vorstand Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V.

    Bereits in 2005 wurde die Vision einer smarten Fabrik geboren und mit der SmartFactory-KL ein Testbed geschaffen um diese Vision gemeinsam mit der Industrie mit Leben zu erfüllen. Erst in 2011 wurden diese Arbeiten dann durch den Begriff „Industrie 4.0“ weltweit bekannt. Mittlerweile ist Deutschland führend sowohl in der Forschung wie auch der Umsetzung. Die Partner der SmartFactory-KL können mittlerweile viele Produkte vorweisen, so dass die Vision heute im Unternehmen einsetzbar ist. Doch der Weltmarkt verändert sich momentan mit enormer Geschwindigkeit. Personalisierung von Gütern und schnelle Lieferung werden immer stärker zur zentralen Herausforderung. Und neue Technologieansätze wie 5G oder Künstliche Intelligenz bieten neue Möglichkeiten. In dieser Präsentation werden der erreichte Stand sowie die zukünftigen Herausforderungen vorgestellt.

Vortragsslot 1 & 2 (ab 10:15 Uhr)

  • Zentrale Sicherheitsthemen im Rahmen von Industrie 4.0 - Vortrag mit ausgewählten Hackingszenarien live demonstriert
    Wolfgang Straßer, Geschäftsführer, @-yet Industrial IT Security GmbH

    Die fortschreitende Automatisierung und Vernetzung in der Fertigung, vor allem aber auch die rasant fortschreitende Integration des Internets in Industrie-4.0-Szenarien birgt hohe Gefahren in der IT-Sicherheit - sowohl für Hersteller wie auch für Anwender. Der Vortrag präsentiert technische und organisatorische Risiken sowie Methoden und Lösungen zur Erhöhung von Verfügbarkeit und Sicherheit in der Fertigung, erklärt an realen praktischen Beispielen und Angriffsszenarien. Wie schnell Daten und damit Fertigungsabläufe manipuliert werden können, zeigt Wolfgang Straßer abschließend in einer spannenden Live-Hacking-Demonstration.
  • Reporting & Auswertung von KPIs mit versiondog
    Fabian Jansen, Sales Engineer & Dominik Pfundstein, Projektmanager, AUVESY GmbH


    Die Digitalisierung und Vernetzung der Industrie bringt große Potentiale mit sich. Durch die Anbindung von Anlagen an verschiedenste Systeme und Plattformen fallen immense Datenmengen an, welche bislang noch unzureichend genutzt werden. Denn die Auswertung kann einen hohen Mehrwert darstellen, indem ein neuer Blickwinkel auf die vernetzten Komponenten entsteht. Mit Hilfe von Key Performance Indicators (KPI) können Potentiale in der eigenen Produktion aufgezeigt und durchgeführte Maßnahmen nachgehalten werden. versiondog ist meist an zentralen Stellen der Produktion im Einsatz und kommuniziert mit seiner Umgebung im Industrienetz. Hierbei anfallende Daten können aufbereitet und ausgewertet werden und stellen für den Nutzer einen hohen Mehrwert dar.

 

  • Standardbausteinverwaltung: Anwendungsfälle & Vorteile
    Thomas Hörauf, VP Global Accounts, AUVESY GmbH

    Programmieren mit Standards ist nicht nur effizienter und spart Zeit, sondern es macht die Programme auch wartbarer. Auf der Basis der bereits existierenden Funktionalitäten wie Versionierung, Detailvergleich (SmartCompare) und Audit Trail werden nun die Verwendungsnachweise der Bausteine sowohl bei den Bibliotheken als auch bei den S7-Programmen bzw. PCS 7 Projekten (SFC&CFC) mitgeführt.
    Erfahren Sie im Vortrag, welche Vorteile der Einsatz der Standardbausteinverwaltung bietet:
    • Schnelle Fehleranalyse, in welchen S7 Programmen der fehlerhafte Baustein verwendet wurde
    • Zeitersparnis durch die automatische Dokumentation nach ISO 900x und FDA 21 CFR 11
    • Koordination zwischen Entwicklung und Service - unter anderem durch eine Liste für Baustein-Updates beim Endkunden
    • Höhere Transparenz durch Ereignisanzeige ob ein Standard versehentlich geändert wurde

KAFFEEPAUSE

Vortragsslot 3 (ab 11:45 Uhr)

  • TIA Portal – More than an engineering framework
    Sebastian Drosdek, Produktmanager TIA Portal STEP7, SIEMENS AG

    Herr Drosdek begibt sich mit Ihnen auf eine Entdeckungsreise durch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des TIA Portals: von der Projektierung einer einzelnen SPS, über die Entwicklung kleiner diskreter Automatisierungslösungen bis zur Planung ganzer Anlagen. Um dies zu erreichen unterstützt Sie das TIA Portal bei der Bewältigung von verschiedensten Herausforderungen. Im Fokus stehen hierbei die schnellere Umsetzung Ihrer Vorhaben z.B. durch den Einsatz von Simulation und eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit durch offene Schnittstellen. Nicht nur während der Projektierung, sondern auch während des Betriebs unterstützt Sie das TIA Portal durch vielfältige Optimierungs- und Diagnosemöglichkeiten sowie bei der Zusammenarbeit mit versiondog.

 
  • ICS Monitoring - Probleme mit Echtzeitdaten lösen
    Karolin Beske, Director International Sales, Itris Automation

    ICS Monitoring ist eine Diagnoselösung mit Echtzeitdaten für SPS-basierte Steuerungssysteme. Die Lösung bietet eine vereinfachte Darstellung des Datenflusses - zusammen mit den Cross-Referenzen, die die SPS-Ausgänge bestimmen. In dieser datenflussorientierten Ansicht werden die Variablen mit ihren Echtzeitwerten angezeigt. Das erlaubt es dem Nutzer, ein SPS-Programm leichter zu verstehen und die Ursache eines Maschinenausfalls schneller zu finden. ICS Monitoring generiert Programminformationen aus dem Quellcode automatisch, ohne dass eine Instrumentalisierung des Programms notwendig ist. Um die Echtzeitwerte zu erhalten, verbindet sich ICS Monitoring entweder direkt via Modbus TCP mit den SPSen und den Prozessdaten oder via einem Kommunikationsserver mit OPC.
  • Erweiterte Dokumentation mit AUVESY
    Christian Golletz, Global Key Account Manager, AUVESY GmbH

    Im Zuge von Automatisierung, digital gesteuerter Produktionsanlagen und nicht zuletzt mit Blick auf die weitere Entwicklung in Richtung Industrie 4.0 ist die Bedeutsamkeit des Digitalen stark angewachsen. Diese Entwicklung geht mit einer Erhöhung der Komplexität einher und damit auch mit einer stetig wachsenden Zahl an digitalen Datensätzen. Gleichzeitig ist der heutige Anspruch, die Entstehung von Produkten und nicht zuletzt Daten in Ihrer Entstehungshistorie rückverfolgen zu können. Die Gründe für diese Anforderungen sind vielfältig, ob durch und aufgrund von Losgröße Eins, Anforderungen von Regulierenden Behörden oder selbst- und fremd- auferlegten Qualitätsansprüchen, eine Dokumentation ist heute meist unumgänglich. Die AUVESY GmbH stellt Ihren Kunden im versiondog die Dokumentation zu Ihren Daten bereit und unterstützt diese somit bei der Dokumentation von Änderungen. Darüber hinaus stellt die AUVESY GMBH für spezielle Branchen zusätzliche Dokumentationen bereit.

Vortragsslot 4 (ab 12:20 Uhr)

  • Geräteanbindung mittels allgemeiner Protokolle
    Markus Göppel, Systemintegrator, AUVESY GmbH

    versiondog unterstützt alle PC-basierten Daten. Folglich kann versiondog auch mit den allermeisten Automatisierungsgeräten und -systemen umgehen. Für weitverbreitete Geräte und Systeme bieten wir erweiterten Support. Das bedeutet, dass unter anderem Komponententypen, Vergleicher, Uploadklassen in versiondog verfügbar sind, die genau an die einzelnen Geräte/Systeme/Dateitypen angepasst sind. In versiondog können Jobs zu Upload- und Vergleichszwecken für eine Vielzahl spezieller Geräte erstellt werden. Außerdem können Jobs für Geräte erstellt werden, welche die allgemeinen Protokolle Lokal, UNC, FTP und SSH unterstützen. In dem Vortrag werden Sie erfahren, wie Sie selbst die Erstellung von Jobvorlagen mit allgemeinen Protokollen meistern.

 
  • SAP & versiondog: Systemübergreifende Verwendung von Instandhaltungsprozessen und Equipments
    Christoph Rahmen, Sales Manager & Christian Steinert, Senior Solution Developer, ITARICON GmbH

    Im Umfeld der Produktion und Instandhaltung ist für die meisten Unternehmen sowohl der Einsatz von versiondog als auch SAP unerlässlich. Durch die in Zusammenarbeit von ITARICON und AUVESY entwickelte Schnittstelle der beiden Produkte lassen sich nun völlig neue Mehrwerte und Automatisierungseffekte erzielen. Die Schnittstelle bietet durch bilaterale Kommunikation einen beidseitigen Datenaustausch zwischen den Systemen. Durch diese neue Möglichkeit der Systemkommunikation lassen sich Mehrwerte in der Einrichtung neuer versiondog Systeme erzielen, sowie innerhalb der Automatisierung der Instandhaltung und der Dokumentation. Wir möchten Ihnen mit unserem Vortrag eine kurze Vorstellung der Use Cases geben, welche auf Basis der neuen Schnittstelle möglich sind.
  • Reporting & Auswertung von KPIs mit versiondog
    Fabian Jansen, Sales Engineer & Dominik Pfundstein, Projektmanager, AUVESY GmbH

    Die Digitalisierung und Vernetzung der Industrie bringt große Potentiale mit sich. Durch die Anbindung von Anlagen an verschiedenste Systeme und Plattformen fallen immense Datenmengen an, welche bislang noch unzureichend genutzt werden. Denn die Auswertung kann einen hohen Mehrwert darstellen, indem ein neuer Blickwinkel auf die vernetzten Komponenten entsteht. Mit Hilfe von Key Performance Indicators (KPI) können Potentiale in der eigenen Produktion aufgezeigt und durchgeführte Maßnahmen nachgehalten werden. versiondog ist meist an zentralen Stellen der Produktion im Einsatz und kommuniziert mit seiner Umgebung im Industrienetz. Hierbei anfallende Daten können aufbereitet und ausgewertet werden und stellen für den Nutzer einen hohen Mehrwert dar.